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Umschuldung

Bis zu 50.000 € umschulden – eine Rate statt vieler

Umschuldung leicht gemacht: teure Ratenkredite und einen laufenden Dispo mit einem günstigeren Darlehen ablösen – ohne Grundbucheintrag und ohne Notar. Günstige Mischzinsen, feste Laufzeit, feste Rate.

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50.000 €maximaler Umschuldungsbetrag
1 Ratestatt vieler Einzelraten
max. 1 %Vorfälligkeits­entschädigung (gesetzl. Deckel)
5 Werktagebis zur Auszahlung (i. d. R.)

Warum sich Kunden für die Umschuldung bei uns entscheiden

MischzinsGünstige Mischzinsen statt teurer Ratenkredit- und Dispozinsen
Feste LaufzeitEin klarer Tilgungsplan mit definiertem Enddatum
Feste RateZinssicherheit über die gesamte Laufzeit – die Rate steht vom ersten Tag an fest
SondertilgungSondertilgungen sind möglich – schneller schuldenfrei, wenn Geld übrig ist

Der Unterschied zum Dispo ist genau das: Ein Dispo hat keine Laufzeit, keinen Tilgungsplan und keinen festen Zins – er läuft einfach weiter. Das Direkt-Darlehen ersetzt ihn durch eine Konstruktion mit Enddatum. Sie wissen vom ersten Tag an, was Sie monatlich zahlen und wann Sie fertig sind. Und wenn zwischendurch Geld übrig ist, verkürzen Sie per Sondertilgung.

Was eine Umschuldung ist

Bei einer Umschuldung lösen Sie bestehende Kredite mit einem neuen, günstigeren Darlehen ab. Statt mehrerer Raten an verschiedene Banken zahlen Sie danach nur noch eine Rate. Ziel ist ein niedrigerer Zinssatz, eine geringere monatliche Belastung – oder schlicht mehr Übersicht über die eigenen Finanzen.

Der Klassiker sind über die Jahre gewachsene Einzelkredite: ein Autokredit hier, eine Ratenzahlung für die Küche dort, dazu ein Dispo, der nie ganz ausgeglichen wird. Jeder für sich unauffällig, in Summe teuer und unübersichtlich.

Wann sich eine Umschuldung rechnet

Die Rechnung ist im Kern einfach: Eine Umschuldung lohnt sich, wenn der neue Effektivzins spürbar unter dem alten liegt. Drei Konstellationen, in denen das regelmäßig der Fall ist:

Gegenzurechnen ist die Vorfälligkeitsentschädigung. Bei Verbraucherkrediten ist sie gesetzlich gedeckelt – auf maximal 1 Prozent der vorzeitig zurückgezahlten Restschuld, bei einer Restlaufzeit unter zwölf Monaten auf maximal 0,5 Prozent. Sie darf zudem nie höher sein als die Zinsen, die bis zum regulären Laufzeitende noch angefallen wären. In der Praxis ist sie damit selten der Faktor, der eine sinnvolle Umschuldung kippt.

Warum ohne Grundbucheintrag

Bis 50.000 € wird das Direkt-Darlehen ohne grundpfandrechtliche Absicherung vergeben. Das spart Ihnen die Notar- und Grundbuchkosten und beschleunigt die Auszahlung erheblich: Statt Wochen bis Monate wie bei einer klassischen Baufinanzierung ist das Geld in der Regel innerhalb von fünf Werktagen nach Einreichung der Unterlagen da. Objektunterlagen wie Grundrisse, Fotos oder Wertgutachten brauchen Sie nicht – in der Regel genügen drei Einkommensnachweise.

Häufige Fragen zur Umschuldung

Was ist eine Umschuldung?
Bei einer Umschuldung lösen Sie bestehende Kredite mit einem neuen, günstigeren Darlehen ab. Statt mehrerer Raten an verschiedene Banken zahlen Sie danach nur noch eine Rate. Ziel ist ein niedrigerer Zinssatz, eine geringere monatliche Belastung oder schlicht mehr Übersicht über die eigenen Finanzen.
Wann lohnt sich eine Umschuldung?
Eine Umschuldung lohnt sich, wenn der neue Effektivzins spürbar unter dem alten liegt. Besonders deutlich ist der Effekt beim Dispokredit, der häufig mit 10 bis 13 Prozent verzinst wird. Gegenzurechnen ist eine mögliche Vorfälligkeitsentschädigung – bei Verbraucherkrediten ist sie auf maximal 1 Prozent der Restschuld begrenzt.
Wie hoch darf die Vorfälligkeitsentschädigung sein?
Bei Verbraucherkrediten ist die Vorfälligkeitsentschädigung gesetzlich gedeckelt: maximal 1 Prozent der vorzeitig zurückgezahlten Restschuld, bei einer Restlaufzeit unter zwölf Monaten maximal 0,5 Prozent. Sie darf zudem nie höher sein als die Zinsen, die bis zum regulären Laufzeitende noch angefallen wären.
Kann ich meinen Dispo umschulden?
Ja, und das ist einer der lohnendsten Fälle. Der Dispokredit ist mit typischerweise 10 bis 13 Prozent eine der teuersten Finanzierungsformen überhaupt und wird nicht getilgt, solange das Konto im Minus bleibt. Ein Ratendarlehen ersetzt ihn durch einen festen Zins und einen klaren Tilgungsplan.
Brauche ich für die Umschuldung einen Grundbucheintrag?
Nein. Bis 50.000 € wird das Direkt-Darlehen ohne grundpfandrechtliche Absicherung vergeben. Es fallen keine Notar- und Grundbuchkosten an, und Sie brauchen keine Objektunterlagen. In der Regel genügen drei Einkommensnachweise.
Sind Sondertilgungen möglich?
Ja. Sie können zwischendurch Sondertilgungen leisten und sind dadurch schneller schuldenfrei. Zusammen mit dem festen Zins und der festen Laufzeit behalten Sie damit beide Richtungen in der Hand: Ihre Rate ist planbar, und wenn Geld übrig ist, verkürzen Sie die Laufzeit.
Bleibt die Rate über die gesamte Laufzeit gleich?
Ja. Das Direkt-Darlehen bietet Zinssicherheit über die gesamte Laufzeit – der Zinssatz ändert sich nicht, und Ihre monatliche Rate steht vom ersten Tag an fest. Anders als beim Dispokredit, dessen Zins die Bank jederzeit anpassen kann, ist Ihre Belastung damit über die volle Laufzeit planbar.

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